Aktuelles

Markteinführung, Markenaufbau und Organisationsaufbau

 

Gegenstand eines aktuellen Projektes ist die Markteinführung eines weltweit vertriebenen Produktes aus der Eventbranche in Deutschland und Österreich.

 

Neben dem Aufbau der Unternehmensstruktur(en) ist die Entwicklung entsprechender Organisations- und Vetriebsstrukturen der wesentliche Bestandteil der Aktivitäten. In weiteren Schritten geht es dann um eine gezielte Marken- und Marktentwicklung.

Eigentümergemeinschaft - Vermittlung und Interessensausgleich

 

Die Vermittlung zwischen verschiedenen Parteien und der dazu gehörende Interessensausgleich sowohl auf emotionaler, als auch auf wirtschaftlicher Ebene ist seit 01/2012 in einem großen Immobilienprojekt in Süddeutschland gefragt.

 

Auch in diesem Praxisfall ist die Kompetenz und Erfahrung des Kirsenmanager-Teams besonders gut einsetzbar, bis hin zur (zeitweiligen) Mit-Geschäftführung in einer Entwicklungsgesellschaft.

Krisen-Kooperationspool für Steuerberater

 

Das Team von "Der Krisernmanager" baut zusammen mit Steuerberatern aus dem norbayerischen Raum einen "Krisen-Kooperationspool" auf.

 

Eine Kanzlei die mit nur einem Steuerberater besetzt ist, hat bei Ausfall des StB ernsthafte Probleme. Das Ziel des Kooperationspools ist es, Kanzleien mit ähnlichen Risiken bzw. Problemstellungen in einem Pool zusammenzuführen, so dass diese sich gegenseitig vertreten und so Krisensituationen leichter bewältigen können.

 

Wir suchen weitere interessierte Steuerberater!

Artikel in der IHK Zeitschrift für Mittelfranken WiM 03/2011

Der in der IHK Zeitschrift für Mittelfranken erschienene Artikel bringt die Problematik des unverhofften Ausfalls des "Unternehmenslenkers" besonders anschaulich auf den Punkt:
http://www.wim-magazin.de/index.jsp (Seite 18/19)

 

Alternativ finden Sie den Artikel auch hier zum Download:

Aktion Vorsorgepaket

Wir erarbeiten mit Ihnen einen Maßnahmenplan samt Dokumentation. Das Ergebnis ist ein "Notfallordner", der Sie, Ihre Angehörigen oder Mitarbeiter in die Lage versetzt, im Notfall den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Sie entscheiden dann, wen Sie mit der Umsetzung der Notfallmaßnahmen bis hin zur Interimsgeschäftsführung betrauen.

 

Herzinfarktrisiko steigt ab 50/55 Jahren exponentiell an

Laut den statistischen Erhebungen und Auswertungen des Robert Koch Institutes (http://www.gbe-bund.de) nimmt das generelle Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden bei Frauen ab der Altersgruppe 40-44 Lebensjahre und bei Männern sogar schon in der Altersgruppe 30-34 Jahre deutlich zu.

 

Zwar konnte in den vergangenen Jahren die Sterblichkeitsrate bei Herzinfarkt durch eine entsprechende Notfallversorgung konstant gehalten bzw. sogar gesenkt werden. Dennoch steigt bei Männern ab 50 Jahren und bei Frauen ab 55 Jahren das Risiko durch einen Herzinfarkt zu sterben exponentiell an.

 

Aber selbst ein "überlebter" Herzinfarkt zieht meist einen Krankenhausaufenthalt (Durchschnitt 9-10 Tage) und eine entsprechende Reha-Phase nach sich. Ein Ausfallrisiko, welches jedes Unternehmen ernst nehmen sollte.

 

Und wer kann sich schon in Ruhe um seine Rehabilitation und Genesung kümmern, wenn es an "anderer Stelle brennt"? Das Team von "Der Krisenmanager" hilft Ihnen rechtzeitig vorzusorgen, um im Fall der Fälle sofort reagieren zu können.

 

Unternehmensnachfolge nicht geregelt

Seit Jahren weisen u. a. die Handelskammern auf die Problematik der anstehenden Unternehmensnachfolgen hin. Die Generation der "Nachkriegsunternehmer" steht jetzt vor dem Ruhestand und der Frage, wer das eigene Unternehmen weiter führen soll.

 

2006 veröffentlichte die IHK Nürnberg einen Artikel wonach bei rund 6.000 Unternehmen die Nachfolge nicht geregelt sei. 2008 zitiert die IHK die Unternehmensberatung Rödl & Partner wonach bis 2010 sogar bei knapp 8.000 Unternehmen alleine im Raum Mittelfranken die Unternehmensnachfolge anstehe! Heute hat sich das Bild kaum gewandelt.

 

Wenn aber ein Nachfolger fehlt, ist auch in Notsituationen die Handlungsfähigkeit nicht gegeben. Das Team von "Der Krisenmanager" hilft Ihnen rechtzeitig vorzusorgen, um im Fall der Fälle sofort reagieren zu können.

 

Weitere Meldungen "Mittelstand" des BMWI

bmwi.de - Aktuelles: Wirtschaft

Gabriel beim Bürgerdialog: Herausfinden, was die Menschen bewegt - Politikverdrossenheit begegnen (Tue, 07 Jul 2015)
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, hat heute in Magdeburg den ersten von insgesamt drei Bürgerdialogen im Rahmen der Regierungsstrategie "Gut leben" abgehalten. Er sprach mit den 70 Bürgerinnen und Bürgern unter anderem über soziale Gesellschaft, wirtschaftliche Entwicklung und gute Arbeit. Auf die Frage "Was ist Ihnen wichtig im Leben?" schilderten sie dem Minister, was für sie persönlich zählt und was ihrer Ansicht nach Lebensqualität in Deutschland ausmacht.
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Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im Mai 2015 (Tue, 07 Jul 2015)
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe blieb nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] im Mai gegenüber dem Vormonat preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] mit einer Veränderungsrate von 0,0 % unverändert. Die Industrie konnte ihre Produktion um +0,4 % ausweiten, während die Produktion im Baugewerbe um -0,5 % abnahm. Die Produktionsergebnisse der Vormonate für das Baugewerbe wurden dabei abwärtsrevidiert. Innerhalb der Industrie konnten die Hersteller von Investitions- und Konsumgütern ihre Produktion ausweiten, während sie bei den Vorleistungsgütern leicht abnahm. Zum Anstieg der Produktion in der Industrie trug insbesondere der Automobilbau bei, welcher die Produktion um 2,2 % ausweitete, während im Maschinenbau die Produktion stagnierte (-0,1 %).
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Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Berichtsmonat Mai 2015 (Mon, 06 Jul 2015)
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im April preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] gegenüber dem Vormonat leicht um 0,2 % gesunken. Das Ergebnis des Vormonats war aufgrund von Nachmeldungen deutlich aufwärts korrigiert worden (+0,9 Indexpunkte). Das Volumen an Großaufträgen fiel für einen Mai stark unterdurchschnittlich aus. Während die Bestellungen von Vorleistungsgütern um 1,3 % zunahmen, gingen für Investitionsgüter 0,8 % und für Konsumgüter 1,2 % weniger Bestellungen ein als im Vormonat. Leichte positive Impulse kamen aus dem Ausland (+0,2 %). Die Aufträge aus dem Inland nahmen um 0,6 % ab.
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Schlaglichter der Wirtschaftspolitik (Thu, 02 Jul 2015)
Die Beschlüsse der G7-Energieministerkonferenz, die Exportinitiativen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, das Forschungsnetzwerk Energie in Gebäuden und Quartieren sowie die Auswirkungen höherer öffentlicher Investitionen in Deutschland auf die Wirtschaft des Euroraums - das sind einige Inhalte der Juli-Ausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik". Ein weiterer Beitrag des Monatsberichts zeigt, wie im Förderschwerpunkt "IKT für Elektromobilität II: Smart Car - Smart Grid - Smart Traffic" des BMWi die Grundlagen für ein effektives Zusammenspiel von Fahrzeugtechnik, Energie- und Verkehrsinfrastrukturen gelegt werden.
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Bundeshaushalt 2016: Wirtschaftsministerium stärkt Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie Energiewende (Wed, 01 Jul 2015)
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des Bundeshaushalts 2016 und den Etatentwurf zum Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) beschlossen. Der Entwurf sieht für das BMWi im kommenden Jahr Ausgaben von über 7,5 Mrd. Euro vor - eine Steigerung um rd. 2 % gegenüber 2015 (Stand Nachtragshaushalt).
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